MUTTI, ICH

BIN IN

DER ZEITUNG 

Lokalo.de:  "Enormes schauspielerisches Talent."

Mainpost:  "Zartbitter schäumendes Saccharin"

Hamburger Abendblatt:  "Ihre darstellerische Bandbreite ist beachtlich."

Mainpost: "Können Sex, Lust und Leidenschaft poetisch sein? Oh ja. Die Berliner Schauspielerin Marie -Theres Schwinn verkörperte US-Autorin Anais Nin. Auf der Bühne stand eine kluge Geschlechter-Psychologin, die ihr Innerstes in einem Spiel aus Ent- und Verhüllung entblößte, ohne es preiszugeben." 

 

Röhn - Saale - Post:  "Mit einem Krachertext von einem politischen Statement prügelte Marie-Theres Schwinn (Berlin) als  inhaftierte Terroristin Gudrun Ensslin auf das Publikum ein."

 

Mainpost:  "Fast so provokant wie im Original." 

 

 

Blick Aktuell:   "War das die bühnenreife Wiederauferstehung der RAF?"

Mainpost:  "Gebannte Stille und Ergriffenheit im Publikum."

 

 

Litlog.de:  "Zwei-Frau-Performance. Die beiden trugen ihren Text sehr energisch vor und fügten so gekonnt wie präzise kleine Gesten zur Untermalung des Gesagten mit ein."

 

 

Mainpost:  "In ihrer Show ziehen die Beiden alle Register."

 

 

Ostsee Zeitung:  "Starken Beifall gab es für Marie-Theres Schwinn, der es außerordentlich Spaß gemacht hat, als Hotel - Kakerlake das Publikum zum Lachen zu bringen."

 

 

Bonner Rundschau: "Nach diesem Abend gibt es neben der Liebe zum Poetry Slammer auch die Liebe zum Slam Kabarett." 

 

 

Haller Kreisblatt:  "Marie - Theres Schwinn und Lina Thomas hauchten ihren Protagonistinnen auf erschreckend echte  Weise Leben ein."

 

Badische Zeitung:  "Schülernah inszeniert, grandios gespielt von den Schauspielerinnen Lina Thomas (Franzi) und Marie-Theres Schwinn ( Laura ).

 

 

NNZ Online:  "Der Mut zu leisen Tönen."

 

 

NZZ Online:  "Hätte es sich um eine echte Casting-Show gehandelt, bei der Schauspielerinnen gesucht würden, alle vier Darstellerinnen wären als Sieger hervorgegangen“